Seo auf Vorkasse

Ich selber arbeite nur gegen Vorkasse. Denn auch als Auftragnehmer kann man über den Tisch gezogen werden.
Vorkasse kann aber nur jemand Verlangen dessen Angebote transparent und die Reputation sehr gut ist.

Das Vertrauen kann man nur über eine längere Zeit der Aktivität erreichen. Man muss sich halt einen Namen machen und immer erreichbar sein.
Das Vertrauen kann man aufbauen indem man z.B wie ich ein eigenes Internetforum betreibt auf dem man auch aktiv ist.
So ist auch belegt das es einen auch wirklich gibt.

Wenn ein Kunde mal nicht die Vorkasse eingehen möchte dann versuche ich ihm meine Beweggründe zu erklären. Mein Argument ist folgendes „ Ich werde sicherlich nicht wegen ein paar Euro meinen guten Ruf auf Spiel setzen“ Ist ja logisch das sich so was schnell rumsprechen würde und dann niemand mehr bei mir einkaufen würde.
Andersrum ist es allerdings so dass wenn ein Kunde nicht zahlen will, er ja nicht wieder zu mir kommen muss. Kunden die von Haus aus darauf aus sind Leistungen zu erschleichen werden immer anonym bleiben und von Anbieter zu Anbieter hoppen.

Sicherlich sind schon viele Anfragen wegen meiner Vorkasse versandet aber sicherlich habe ich mir durch meine Vorkasse Vorgehensweise auch schon viel Ärger erspart.

Ich bin allerdings auch schon einmal mit über 500 Euro betrogen worden.
Die Betrüger haben aber oft sehr gute Verteidigungsmechanismen. Sie Argumentieren meist so das letztendlich Du als Auftraggeber Dich schuldig fühlst und bei einer kleinen Summe geht keiner zum Anwalt.
Ich habe sogar Strafanzeige gestellt. Die Umstände führten letztendlich dazu das ich doch nichts bekam. Der Täter hat eine Haftstrafe bekommen weil er das öfter gemacht hatte. Meine 500 Euro vielen bei der Strafzumessung nicht mehr ins Gewicht teilte man mir mit.

 

Grüße und einen guten Start in die neue Woche.

Kommentare und Social Media votings sind willkommen.

Eure Kommentare zum Thema “Seo auf Vorkasse”

4 Kommentare

  1. Wenn Du mal was brauchst dann weißt Du ja wo Du mich finden kannst 🙂

    Grüße Lothar
    Danke für die Social Media Votings.

  2. Siehste, da war ich nun ein Wenig voreilig … Tweetbetrug … ich dachte das Plugin hätte meinen Tweet nicht gezählt aber das dauert wohl etwas.

    Jagut, wenn man jetzt schon viele Jahre miteinander arbeitet ist das natürlich etwas anders. Da ich nur hin und wieder mal Aufträge bekomme, bei denen ich einen Freelancer benötige muss ich da schon suchen … Via Vorkasse würde ich jetzt auch nicht mehr bezalen, solange ich die Person nicht kenne oder mal von ihr gehört habe.

    MfG

  3. Hallo Marc,
    ja in der Tat ist es sehr schwer gute und zuverlässige Freelancer zu finden die auch bezahlbar sind.
    Die Mitarbeiter mit denen ich zusammen arbeite profitieren auch von meinem “guten Namen” und bekommen Ihr Geld nicht per Vorkasse.
    Ich bezahle je nach Wunsch des freien Mitarbeiters entweder wöchentlich oder monatlich.

    Meine Mitarbeiter arbeiten schon viele Jahre für mich und wissen was sie an mir haben.
    Sie wissen auch das ich nur per Vorkasse arbeite und somit auch Ihr Geld schon eingenommen wurde.

    Neue Mitarbeiter (die ich aktuell nicht brauche) bezahle ich nach jedem gelieferten Auftrag wobei ich nach einer Einarbeitungs – und Vertrauenschaffensphase auch auf wöchentliche bzw. monatliche Zahlungsweise übergehe.

    Wenn man gegenseitiges Vertrauen aufbaut dann kann man auch ein gutes zuverlässiges Team aufbauen.

    Grüße Lothar
    P.s das mit dem Tweetbetrug habe ich jetzt nicht verstanden 🙂

  4. Wer mit seinem “guten” Namen haftet, kann auch ohne Probleme Vorkasse verlangen. Mich würde noch interessieren wie du deine Freelancer (Texter etc,) bezahlst und auch ganz wichtig wie erkennst du Qualität in deren Bewerbungen? Ich finde es sehr schwierig hier den richtigen zu finden, die Hälfte hat keine Ahnung von dem Thema und die anderen gefallen mir auch nicht 🙂

    Weil wir gerade bei Betrug sind, dein Social Plugin hat mich um einen “tweet” betrogen.

    Danke für den Link

    Marc

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.