Aufgrund der Vergangenheit fällt es vielen Menschen in unserem Lande immer noch schwer, stolz auf sich selbst, auf Deutschland zu sein und sich mit der Republik und seiner Leistung zu identifizieren. Was in den letzten Jahren erreicht worden ist, an erster Stelle ist hier natürlich die Wiedervereinigung aus dem Jahr 1989 zu nennen, bietet meiner Meinung nach durchaus einen berechtigen Anlass, wahrlich stolz zu sein.

Ich persönlich, der nicht mit den braunen Nationalen und den schrecklichen kriegerischen Auseinandersetzungen von 1939 aufgewachsen bin, vertrete die Auffassung, dass Stolz und Zufriedenheit zurecht von jedem Menschen gefühlt und gelebt werden sollte, dieses jedoch nicht wieder in Hochmut und intolerantes Gedankengut umschlagen darf.

Daneben sehe ich auch keine so genannte Überlegenheit anderen Staaten und deren Bewohnern gegenüber, wie es ebenfalls unter dem braunen Terrorregime Gang und Gäbe war.

Auch dieses trägt sicherlich in hohem Maße dazu bei, das viele Bürger unseres Landes, insbesondere Generationen, die darunter gelitten haben, ihren persönliche Nationalstolz zurückhalten werden.

Den nationalen Stolz zeigen

Ich denke, dass die Zeit es längst schon mittlerweile mit sich bringt, dass auch wir unseren nationalen Stolz öffentlich zeigen sollten, wie es auch andere Nationen ebenso seit langer Zeit bereits machen.

Ich selbst sehe mich als einen sozialen, toleranten aber auch durchaus auch als einen kritischen Menschen, der nicht nur die deutschen Tugenden hinterfragt, sondern sich zudem auch mit sozialen Aspekten und kulturellen Kriterien und Perspektiven auseinandersetzt.

Insbesondere kommt es meiner Meinung nach auf unterschiedliche Punkte an wie zum Beispiel

  • Akzeptanz aller Menschen und Kulturkreise
  • Kritisches und sachgerechtes Hinterfragen
  • Weg von den herkömmlichen Klischees
  • Auch soziale Medien und das Internet mit einbeziehen

Durch das Internet Grenzen überwinden

Meinen Erfahrungen zufolge sind diese Barrieren durch die Möglichkeiten des Internets und der Vielfalt der Social Medias längst überwunden.

Hier kommunizieren Menschen, frei und ohne irgendwelche nationalen Hintergedanken oder dem Beharren auf seiner eigenen („herausragenden“) nationalen Identität, so dass hier das so genannte „typisch deutsche Gedankengut“ in der Regel erst gar nicht aufkommt bzw. geäußert wird.

Ich denke, dass insbesondere das grenzenlose und weltweite Netz die Menschen zusammenbringt, wobei die nationale Identität zumeist keine übergeordnete Rolle spielen wird.

Grüße und allen Lesern meines Blogs ein schönes Wochenende

Lothar

Wie es zu diesem Beitrag kam?

Dieser Beitrag wurde angeregt vom webmasterfriday Blog wer seine Gedanken zu diesem Thema auch in seinem Blog veröffentlichen möchte ist herzlich eingeladen dies auch im Rahmen einer Blogparade zu tun.

Quelle:  http://www.webmasterfriday.de/blog/wie-deutsch-bist-du


Über eure Google + Tweet und Facebook likes würde ich mich freuen.
Kommentare sind natürlich auch erwünscht.

 

Eure Kommentare zur Frage Wie deutsch bist Du?“



Bitte auch die Social Media Signale nicht vergessen

6 Antworten auf Wie deutsch bist Du?

  • Ich denke man kann schon auf einiges in Deutschland stolz sein, ohne gleich in Überheblichkeit zu verfallen. Deutschland war eigentlich schon immer ein Einwanderungsland – wollte nur ewig niemand wahrhaben. Ganz offensichtlich hat das aber nicht geschadet- ganz im Gegenteil.

  • Es ist mir egal, wie Du bist: weiß, schwarz, niedrig, hoch, dünn, dick, arm oder reich. Wenn du nett zu mir bist, werde auch ich nett zu dir sein.
    Dabei Die Nationalität spielt keine Rolle.

    LG

  • Dieses Mal hättest aber wohl locker erster sein können: „3. October 2013 at 22:08“. Hier ist mein Beitrag: youtube.com/watch?v=gJ3l862jYzM !!! :-)

    • Diesmal habe ich gezickt. Ich wollte mich nicht wieder der Kritik stellen müssen zu schnell gewesen zu sein und dies eventuell auf kosten der Qualität :-)

  • Ich glaube das wird nix mehr mit dem deutschen Nationalstolz. Zum einen, weil wie Du richtig sagst, dieser auch lange unterdrückt wurde.
    Und zum anderen, wir Deutschen sind aus vielen verschiedenen Völkern und Mentalitäten zusammengestellt. Die wirklich unter einen Hut zu bringen – wird schwierig…. Dann noch dazu die weiteren Einflüsse unserer ausländischen Mitbürger. Das gibt kein „Deutsch“ mehr.

    LG Mella

    • Nationalstolz ist doch vom Regime gar nicht vorgesehen. Dir ist doch auch klar, das die Medien und die Schulen fast komplett linksgrün unterwandert sind. Diese Klientel hat sowieso ein Problem mit Deutschland.

      „Einflüsse unserer ausländischen Mitbürger“ -> was haben die zu melden in dieser Angelegenheit? Die sind nur Bauernopfer vom System, damit das System die Nation in viele Teile spalten kann: Inländer-Ausländer, Reiche-Arme, ALGII-Arbeiter, Jung-Alt, Mann-Frau, … – je mehr Spaltung, desto weniger Einigung und das System kann immer schön einen Teil gegen den anderen Teil aufhetzen.

      „Und zum anderen, wir Deutschen sind aus vielen verschiedenen Völkern und Mentalitäten zusammengestellt.“

      Sind die Vereinigten Staaten von A. doch auch.

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